DESTIN fragile – Halfway To Nowhere

Fast 20 Jahre für ein Albumdebut.
Das ist tatsächlich eine lange Zeit
und gemessen an dieser Zeitspanne sind
3 Alben durchaus machbar.
Dabei sah es lange Zeit so aus, als würde
„Halfway To Nowhere“ nie das Licht der Welt erblicken.
Veröffentlicht wurde pünktlich. Und zwar um 18 Uhr 20!

Zum Glück, denn Steffan Nilsson, Daniel Malmlöf und
Mastermind Pontus Stalberg lassen mit DESTIN fragile
das bislang relevanteste musikalische Jahrzehnt in
allerhöchsten Tönen hochleben.
Fokusiert und zielstrebig wird hier nicht Pop aus der Zukunft,
der schon lange im gleichen Takt stagniert, zelebriert,
sondern die synthetisch-klingenden Jahre zwischen 1980 bis 1989.
Die technische Komponente sorgt zusätzlich
für das zeitgemäße Gleichgewicht.
„Halfway To Nowhere“ ist ein Manifest der Melodien und Hymnen.
Tanzbar, melancholisch und ungewollt an die Hochzeiten erinnernt,
an der Depeche Mode, Camouflage, The Twins und
ähnliche Combos beteiligt waren.

Zugegeben, dass ist auch das, was man von einer derartigen
Band erwartet, die auch nur ansatzweise die gleiche Sparte treffen.
Pontus Stalberg ist es zu verdanken, das Synthi-Pop mit diesem
Album auf die nächste Stufe getragen wird.
Rückblickend betrachtet gelang das zuletzt 2008 der
Ein-Mann-Formation Disreflect mit „Mnemophobia“.

DESTIN fragile – „Halfway To Nowhere“

erschien bei SCANNER (SCAN 120)
df1

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