Access To Arasaka | Erode | Dirk Geiger – Reports From The Abyss

Ich muss gestehen: Alle Werbemaßnahmen um diese Veröffentlichung habe ich, warum auch immer, gekonnt ignoriert. Irgendwie bin ich mit dem Artwork nicht klar gekommen und die Namen an Bands in dieser Zusammenstellung gaben mir keinen Anreiz, es weiter zu verfolgen. Ich verstand auf den ersten Blick nicht so recht worum es bei diesem Release geht, so war mein 7 Sekunden Hirn irgendwann desinteressiert. Am letzten Wochenende jedoch traf man sich in der Turbinenhalle in Oberhausen um dem 19. Maschinenfest zu frönen. Auch Dirk Geiger war mit seinem Stand seines Labels Raumklang vertreten und eigentlich wollte ich „nur“ das brandneue superheiße [basementgrrr] Album [HURT] abschleppen, zog dann aber, auch mit dieser Scheibe, zufrieden von dannen und das kam so:

Erst als ich Reports From The Abyss in den Händen hielt, erschloss sich mir langsam die Idee dahinter: 3, in der Welt des IDM/Ambient/Industrial zugehörige, Projekte bündelten Ihre Kräfte zu einer Veröffentlichung. 6 Tracks im Original und das ganze Repertoire nochmal in Remixversionen werden hier angeboten. Anklebiter, Lights Out Asia, Formalin, Haujobb, Displacer, Dryft… Die Remixerliste liest sich wie ein eigenes Elektrofestival. Trotzdem machen die Songs im Original mehr Sinn. Gerade in Bezug auf Wertigkeit und Interpretation wird man hier, Gesetz dem Fall man kennt die Musik der teilnehmenden Acts, mit einer Klangstruktur überrollt, die so nicht vorhersehbar ist. Ich hatte ein IDM-mäßiges, Ambientlastiges Gesamtkunstwerk erwartet und wurde mit Dark Electro, Glitch-anleihen, derben Breaks und Gesang, zeitweise hauchdünn irgendwo zwischen Rudy Ratzinger und Chester Bennington aus der Vermutung gerissen. Fast schon rockig und frech mit Drumsamples eingetaktet kommt z.B. Fallen Empires daher, eine geile Nummer! Und als ich die Reports From The Abyss zum zweiten mal durchlaufen lasse, erinnerte ich mich an Dirk Geiger, der mit dem Zeigefinger hektisch auf das Album tippte und sprach; Ich hab gehört, die ist was für dich! Er hat verdammt nochmal recht behalten. Nach den ersten 6 Titeln kann man sich entspannt zurücklehnen. Es wurde alles gesagt, nun geht es darum, wie andere Künstler mit dem jeweiligen Thema umgehen. Aber auch hier holpert es nicht, erschreckt keinen und gibt einen nahezu perfekten Kontrast und gleichzeitig eine natürliche Ergänzung zur ersten Hälfte von Reports From The Abyss. Auch haben es die Remixer hinbekommen, Ihren Trademarksound weitestgehend zu behalten, was mir immer sehr gefällt.

Mit einem Griff kommt man also hier an 3 großartige Musiker und deren eigenwillige Interpretation des eigenen Zusammenschlusses. Dazu noch alternative Versionen, welche hier tatsächlich keine Ergänzung darstellen, sondern Ihren Teil zur Veröffentlichung zur vollen Gänze erfüllen. Das Finish macht für mich das Mastering dieses Albums aus, welches von Alexander Dietz (Heaven Shall Burn), ein Name den man nicht das erste mal auf einer Raumklang Veröffentlichung findet, durchgeführt wurde. Insgesamt ein, erst auf den zweiten Blick, komplexes Album ohne Langeweile. Dafür mit Überraschungen in Sachen Arrangement und Instrumentalisierung. Kauftip!

Access To Arasaka | Erode | Dirk Geiger – Reports From The Abyss

RAUM – CD – 34

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Virginia – Fierce For The Night

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10 Jahre Ostgut Ton (/OGT). Tatsächlich ein Grund zur Freude.
Das Berliner Technolabel mit Sitz im Berghain beschenkt
die Zuhörer mit einem durchweg außergewöhnlichen Release
auf dem CD- und Vinylmarkt.

Vorweg genommen war die Überraschung zum 10 jährigen bestehen
das grandiose Album „We Grow, You Decline„, von der jungen
Labelentdeckung Kobosil. Zeit zum verdauen hatte man aber nicht.
Entsendete OGT doch kurze Zeit später das epische Mach(t)werk
Zehn„, welches in einer 3CD und 10×12“ Variante in
die Läden kam und die heimischen Künstler präsentierte.

In diesen Tagen schickt man Virginia mit Fierce For The Night
ins Rennen und öffnet nach 10 jahren seine Veröffentlichungspolitik.

Ein CD Release von OGT erkennt man sofort an der optischen Variabel.
Farben, Fonds und Stil zeigen, wie immer, eine minimalistische Ader
und fordern den Hörer auf, sich auf das enthaltende Audiomaterial
zu konzentrieren. Man durfte gespannt sein, denn die feminine Seite
des Labels wurde bislang eindrucksvoll von Steffi (Steffi Doms)
hervorgebracht, die zuletzt mit Ihrem Longplayer
Power Of Anonymity“ von sich hören ließ.
Wie Sie auch, ist Virginia kein unbeschriebenes Blatt.
Kollaborationen und Zusammenarbeiten mit u.a. Sven Väth, Tom Novy & Nena
gehen aus Ihrer Musikkarriere hervor. Ebenso das 2008 veröffentlichte
Album „Twisted Mind„, damals unter dem Namen Virginia Nascimento.

Der Unterschied besteht aus der langen Liste an mitwirkenden Künstlern,
(Steffi Doms (Steffi), Martijn Deljkers (Martyn), Remy Verheijen (Dexter))
die aus „Fierce For The Night“ ein Popalbum der Extraklasse gemacht haben.
Eine 11 Runden andauernde Reise aus tiefem berliner Techno, IDM,
der aktuellen Synth Wave Welle und der kernigen Stimme von Virginia.
Stellenweise erinnert es tatsächlich an die Zeit rund um 1989-1995.
Denn künstliche Einsätze aus Streichern, Bläsern, Toms und Brasssounds,
sowie die analoge Wärme, die dieses Album ausstrahlt, waren im Bereich
Rock/Pop in den USA, später in den Szenclubs in Europa, ebenso zu finden.
Auf „Fierce For The Night“ sind die klassischen Songstrukturen dennoch
mehr als ausgereizt. Schuld daran ist in der Tat das Techno-Gen.
Fill-In, Refrain, Break, Überlänge: Hier wurde nicht nur improvisert,
sondern zielgerichtet auf die gesamte Spielzeit an Popsongs gearbeitet.

Nicht nur mit Blick auf die Veröffentlichungsgeschichte des Labels
beachtlich. Auch im Gesamten wirkt Virginia mit „Fierce For The Night
sehr erwachsen und zeigt, wie man mit verschiedensten Komponenten
aus der Welt der elektronischen Musik spielen kann, ohne
das Gesamtwerk zu verzerren. Fast schon wie ein Konzeptalbum.

Virginia – Fierce For The Night
Veröffentlicht von Ostgut Ton
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CLICKS – Glitch_Machine

Konsument und Anbieter sind sich offenbar schon lange
einig darüber, wie es in den nächsten Jahren
in der EBM/Electro/Industrial/Synthpop Szene aussehen soll.
Dazu kommt noch der bekannte, aber nie benannte „Festivalrooster“
und der Faktor Zeit, der Kreativität im Keim erstickt!
Offenbar hat man dabei einen großen Bogen um CLICKS gemacht.

Dabei geht es bei CLICKS nicht unbedingt um neue aufstrebende
und völlig unvoreingenommene Künstler.
Die Liste setzt sich unter anderem aus Monstergod, Deathcamp Project
und den bekannteren Controlled Collapse zusammen.
Auf den ersten Blick scheint das nicht ins Gewicht zu fallen,
ist diese, mit ‚Projektstatus‘ angeführte Band, bereits seit 2012 aktiv.
Die insgesamt 12 Tracks des regulären Albums sind augereift, knackig,
klingen erfrischend und lassen genug Spielraum für eigene Interpretationen.
Insgesamt ist die Vergleichskomponente dagegen ausgereizt.
Was schon vor Jahren frisch daher kam, findet heute weitere Verwendung.
Mich persönlich erinnert CLICKS an Cut.Rate.Box, Negative Format und Neuroactive.
Das bedeutet nicht unbedingt, dass es stilsicher in die gleiche Kerbe schlägt.
Andere hören stückweise den Vergleich zu früheren Icon Of Coil oder Faderhead.
Mit Sicherheit ist es aber ein gelungener Mix aus EBM der späten 90er
und der wahren Identität des Synthi- und Electro Pop: Coolness!
Nicht ganz unschuldig daran, ist ein Plug-In (Virtuelles Instrument),
der dem Album „Glitch_Machine“ seinen Namen gab.
Das vornehmlich digital anmutende Werk bekommt so seinen ganz bestimmten
Beigeschmack, der sich konsequent durch das Album zieht.
„We’re Back“ und „Fuckit“ sind dabei besonders hervorzuheben, grundsätzlich
lässt sich „Glitch_Machine“ aber problemlos in einer Session durchhören.

Für mich jetzt schon ein Highlight des noch jungen Jahres 2016.

CLICKS – Glitch_Machine
ist bei Stefan Herwig’s dependent (MIND235) erschienen

Clicks-GlitchMachine

25 Years Of HANDS

Als Labelbetreiber hat man es nicht gerade leicht.
Trends, Hypes oder einfach der Lauf der Zeit können
den Bestand oder den Untergang bedeuten.
Verschiedene Taktiken, Vertriebswege und den stetigen
Blick auf die Zielgruppe sind meist der Schlüssel
für eine funktionierende Plattform für Musik und Kunst.
Das Udo Wiessmann mit seinem Label HANDS dieses Jahr
sein 25jähriges Jubiläum feiert, ist daher kein Zufall.

Mit einer dicken 4CD Box, die 48 Songs beinhaltet,
bedankt sich HANDS bei allen Zuhörern.
Erst auf den zweiten Blick wirkt das anfänglich recht
konfuse Werk in seinen Details durchaus schlüssig.
Die Songs wurden eigens für diesen Anlass und diese
Veröffentlichung von allen hauseigenen Künstlern, die
auf dem Sampler auch noch alphabetisch sortiert wurden,
arrangiert und aufgenommen.
Artwork und Design ist, wie üblich, eine Arbeit aus
eigenem Hause (Nicola Bork) und knüpft nahtlos an
zurückliegende Veröffentlichungen an.
Das Mastering übernahm niemand geringeres als
Erik van Wonterghem (Monolith/Absolute Body Control/Sonar)
in seinem Prodam Studio.

25 Jahre gehen natürlich an keinem spurlos vorbei.
Besonders deutlich wird das bei Musik, Film und Kunst.
Jeder durchläuft seine eigene Laufbahn und es verändert
sich mit der Zeit das Studio, die eigenen musikalischen Vorlieben
oder einfach auch die individuelle Lebenssituation.
Das ist hier spürbar zu hören.
Altbekannte aus dem umfassenden Genre, wie etwa
Winterkälte, Ah Cama-Sotz, Proyecto Mirage oder auch Geistform
sind präsenter denn je.
Aber auch die jüngere Generation kennt den Zugang zur Hörerschaft
und schafft es, das Gesamtbild von HANDS vollends zu prägen.
Totakeke, Supersimmetria und Talvekoidik sind hier echte Durchstarter.

Das Industrial heute nicht mehr nur Industrial ist, zeigt
diese Zusammenstellung recht deutlich.
Zuweilen ruhigere Stücke aus dem Ambientsektor lösen sich
mit klassischem Rhythmnoise, Drum’n’Bass und IDM-strukturierten Songs ab.
Alles in allem ein überdurchnittliches Werk, um einen Blick
in die weitaus lautere Sparte der Industrialszene zu bekommen.

25 Years Of HANDS (B043) ist ein Release von

HANDS by Udo Wiessmann

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Synapscape – rhythm age

Fast jedes Label hat eine Band, die wie ein Deckel dazu passt.
Ein Flaggschiff, auf das man sich immer verlassen kann.
Bei MUTE waren das natürlich Depeche Mode,
bei ZOTH OMMOG Leæther Strip, bei ENERGY Cat Rapes Dog
und bei [ant-zen] ist das ohne Zweifel Synapscape.

Für Diejenigen, die Synapscape vielleicht nicht kennen,
hier kurz in Zahlen zusammengefasst;
10 Alben (2 davon rares Material).
8 EPs, Singles und Collaborations.
Erste Veröffentlichung: Synapscape (act 27, 1995)
Letzte Veröffentlichung: rhythm age (ACT337, 2015)

Wir befinden uns also im 20stem Jahr Synapscape und
die Energie, die Ideen und Inspirationen,
die Verspieltheit und akustische Gewaltbereitschaft
sind noch immer voll da und präsenter denn je.

rhythm age strotzt nur so voller Synapscape-typischen
metallischen Percussionelementen, Clubhits und der
markant-düsteren Stimme von Tim Kniep.

Neu sind die längeren Ausflüge in das Electrogefilde,
welches sich nicht unbedingt im europäischen Industrialsector heimisch fühlt.
FIELDS, EARTH und WAYS sind absolute Killer! Fettes Ballett!

Aber auch der Einsteiger RHYTHM macht deutlich, wer die Hosen an hat.

Was ein Synapscaperelease aber eigentlich ausmacht, ist
das typische Klangbild, welches fast ausschließlich von [ant-zen]
veröffentlicht wird. Das ganze wird dann meist noch vom Labelchef (s.alt)
höchstpersönlich mit eigenem Artwork garniert.
Diese Tatsache führt letztlich dazu,
dass man ein geschlossenes, familiäres Bild vor Augen hat.
Und das bei fast jeder Veröffentlichung, die dieses Label zu bieten hat.
Das ist schon eine strategische Meisterleistung.

Im Fall Synapscape und dem neuen Geniestreich rhythm age
kann man nur dezent den Hut ziehen.

Krach ist heute nicht mehr nur Krach!
Es ist ein Spiel, es ist Lust und die Gefahr, dass innere Tier frei zu lassen!

Synapscape – rhythm age
erschien heute bei [ant-zen] (ACT337)

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Gossamer – Automaton

Field Recordings.
Unter diesem Begriff versteht man das Aufnehmen von Umgebungsgeräuschen um sie z.B. in Musiktitel einzubauen. Die aufgenommenen Klänge werden dabei eher als Volumenträger, denn als Instrument eingesetzt. Was ist aber, wenn jemand Sounds aus einem Wirrwarr von Geräuschen aus dem täglichen Leben als Melodie- und Rhythmusträger in seine Songs einbaut?

Diese Frage hat Evan Reiner mit seinem Projekt Gossamer jüngst beantwortet.
Das Ergebnis nannte er bedeutungsschwanger Automaton und ist ein psychedelischer Deephousetrip, dass klanglich mit den grandiosen „boards of canada“ vergleichbar ist. Evan Reiner hat sich auf Automaton nicht mal die Mühe gemacht, die Instrumentenauswahl zu beschränken. Auf Automaton kommen elektronische Spielereien, proportionierte Gitarren und vorab genannte Field Recordings zum Einsatz. Und an diesem Punkt kommt schlichtweg die Erkenntnis, dass die Struktur der insgesamt 8 Songs auf eben diesen Aufnahmen beruht. Das ist in soweit besonders, als das Evan Reiner es geschafft hat, aus unmusikalischen Echtzeitaufnahmen Melodien und Rhythmen zu erzeugen und sie mit Instrumenten ergänzt hat. Dieser Aufbau ist üblicherweise genau anders herum und das macht Automaton zu einem spektakulären Trip. Wer sich von Musik tragen lassen will, sollte hier zugreifen. Klassische technoide Rhythmik, housiger Beatstep, locker-leichte Flächen und Klangfarben, die perfekt auch auf Albumlänge aufeinander abgestimmt sind.
Ein beachtliches Werk.

Gossamer – Automaton

ist erschienen bei

INNOVATIVE LEISURE (IL2027)

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SERPENTS – State Of War

Als Konsument mit Anspruch hat man es auch

im Jahr 2015 nicht unbedingt leicht.

Qualität und Quantität würden langsam verschwimmen,

wenn nicht ab und zu doch noch jemand

mit Sachverstand ein Album aufnimmt.

…und das hat Kazim Sarikaya mit SERPENTS auf jeden Fall!

Kein Stahl, keine Muskeln, keine fehlgesteuerte Reunion.

Eigentlich müsste es, gemessen am Durchschnitt der Masse,

sehr schlecht um SERPENTS bestellt sein.

Die Spitze der Masse hat für verspielte EBM einfach nichts übrig

und die Alternativen im Independent (!) hoffen bei SERPENTS

vergeblich auf Pogosongs im 4/4 Takt mit Mitschreipotential.

Für mich eher ein Grund genauer hinzuhören.

Die beiden Vorgängeralben „Terminal Breath“ (1993)

und „What Is Fear?“ (1999) sind nach wie vor beachtlich

und festigten den Mythos um die, im PLASTIC NOISE EXPERIENCE

Umfeld agierende, Band aus Deutschlands hohem Norden.

Im Gesamten präsentiert sich das Doppelalbum schlüssig,

konstant ausproduziert und äußerst detailreich.

Der Grat zwischen klassischer EBM und Dark Electro

aus den Neunzigern gelingt dabei sehr gut.

Es treibt und schlägt bei jedem Song, insbesondere

bei „Undefined, Unknown Desire“ und „Your Master“

in die Richtung, in der „State Of War“ am besten funktioniert:

Musik für Hirn und Hose!

SERPENTS schaffen es, genug Freiraum

für die eigene Interpretation zu lassen, Lyrik an den richtigen Positionen

mehr als Instrument zu belassen um die Energie nicht zu verlieren,

ohne den wesentlichsten Fokus für den Käufer zu vergessen;

Clubtauglichkeit!

CD1 „State Of War“ und CD2 „Immer Voran!“

sind zusätzlich noch mit reichlich Remixen bestückt,

deren Teilhaber ordentlich zu Werke gegangen sind.

Auf CD1 legten 7 Künstler Hand ans Werk, wobei

mir Titel 12 „Violence„, im herrlich trashigen Cyber Remix

am besten gefällt.

CD2 ist, mit insgesamt 5 PLASTIC NOISE EXPERIENCE

Remixen, fast schon eine musikalische Hommage.

Abschließend lässt sich feststellen;

Wer EBM/Dark Electro der Neunziger geliebt und

nicht vergessen hat, zusätzlich noch das

musikalische Zentrum von Kanada und Belgien favorisiert,

kommt an SERPENTS und STATE OF WAR nicht vorbei.

SERPENTS – STATE OF WAR (inkl. CD2 IMMER VORAN!)

ist erschienen bei Nader Moumneh’s Label

ELECTRO AGGRESSION RECORDS (EAR 006)

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